Fritz Wurster 

DER FELLBACHER WALD 

Die Fellbacher Markung ist nur zu einem Sechstel mit Wald bedeckt, während ein Viertel der Markung dem Weinbau dient. 

Von der Waldfläche (223 ha) sind 222 ha Eigentum der Stadt. 

Die weit hinter dem Durchschnitt des Landes zurückstehende geringe Bewaldung ist seit vielen Jahrzehnten fast unverändert geblieben, was durch die Lage des Waldes bedingt ist, die weder Landwirtschaft noch Industrie zu Rodungsanträgen lockt. 

Die Waldlandschaft der Markung ist in abwechslungsreichem Aufbau der Bestände auf die Hochfläche und die Winterhänge zwischen Kappelberg und Kernenbuckel beschränkt. 

Wie wichtig noch vor etwa 100 Jahren in der bäuerlichen Dorfgemeinde der Weinbau war, ist auch aus seinem Einfluß auf die Gestaltung der Waldnutzung zu erkennen. Man mußte damals im Durchschnitt alle vier bis fünf Jahre mit einem Mißjahr rechnen. Nur in solchen Notjahren ist im Gemeindewald Holz geschlagen worden. Das waren die Jahre, in denen der Wald mehr als gewöhnlich in den Gesichtskreis der 600 Fellbacher Aktivbürger rückte, denen eine Bürgerholzgabe in Gestalt von einem Viertel bis drei Achteln Klafter Holz und von 10 bis 15 Bund Reisig zustand. Trotz eines bestehenden Hiebeplans kam die Axt nur nach einem vom Weinbau her bestimmten Turnus in den Wald. Auch diese Nutzungen sind in ganz ungeordneter, häufig waldschädlicher Form vollzogen worden. 

Auch sonst waren in diesem Gemeinwesen im Lauf seiner fast 800jährigen Geschichte Bewertung und Behandlung des Waldes den jeweiligen Zeitumständen entsprechend, recht wechselvoll und oft auch willkürlich. 

Man darf annehmen, daß bis zum Ende des 18. Jahrhunderts neben den Holznutzungen die Nebennutzungen von großem Gewicht waren. Sieht man von der Jagd ab, die mehr als eine Belastung empfunden wurde und an deren Geschichte Forstortsbezeichnungen wie „Eßlinger Tor", „Salzlecke" usw. erinnern, so bestimmte die Waldweide wesentlich den Waldzustand. Sie ist in Fellbach 1797 mit allgemeiner Einführung er Stallfütterung aufgegeben worden. Dafür wurde aber lange, in Notjahren bis in das 20. Jahrhundert hinein, die Streunutzung planmäßig ausgeübt. Dies geschah jedoch oft •n einem sehr schädlichen, die Bodenkraft schwächenden und sogar vielfach den Bestand « Fellbacher Waldes geradezu in Frage stellendem Ausmaß. Die Gräserei scheint keinen 29 waldschädlichen Umfang angenommen zu haben. Noch heute ist übrigens das sogenannte „Ranschaub" (Pfeifengras) als Bindestroh bei den Weingärtnern sehr begehrt; es kann in waldschonender Weise unter Aufsicht des Forstpersonals gewonnen werden. 

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts verlagerte sich das Interesse mehr auf die Holznutzung. Das regel- und planlose Hauen in den Beständen, allein nach dem jeweiligen Bedarf orientiert, ist von dem sogenannten Mittelwaldbetrieb abgelöst worden. Wegen frühzeitiger Aufgabe der Waldweide war im Fellbacher Wald der Übergang erleichtert. Er bedeutete zwar zweifellos einen Fortschritt; auf den gegebenen Standorten ist aber der Mittelwaldbetrieb nicht sehr ergiebig. Gute Mittelwaldwirtschaft erfordert auch einen intensiven Betrieb, wozu man damals gar nicht geneigt war. Übergangsbestände aus dieser Betriebsform können im Fellbacher Wald heute noch zu einem Teil ein Bild ihres Charakters vermitteln, vor allem an den Obsthängen des Kernens. Ihr Zustand ist ordentlich, was sie wohl der räumlichen Entfernung vom Ort zu verdanken haben. Sonst aber hat eben der „Weinbaurhythmus" bei den Holznutzungen dazu geführt, daß man bald da, bald dort, ohne Rücksicht auf Plan und vorgesehene Hiebsfolge, im Wald gehauen hat, um zu den Bürgergaben zu kommen. Die Nachzucht wurde vernachlässigt. In einem Protokoll von 1844 heißt es resigniert: „Für das aber, was geschehen ist, ist das Geld umsonst ausgegeben, weil niemand die Sache verstanden hat". 

Allmählich begann man, die Bestände durch Nadelholzsaaten anzureichern und damit den Übergang zur Hochwaldbetriebsform einzuleiten, für die zunächst 19 Prozent des Waldes vorgesehen wurden. Für diese Betriebsform ist ein Aufbau des Waldes aus Kernwüchsen und nicht, wie im Mittelwald, vorwiegend aus Stockausschlägen, charakteristisch. 

Man begann ferner, mehr Wert auf Steigerung des Geldertrages aus dem Walde zu legen, als auf Sicherung der Brennbolzversorgung. Außerdem ist aber von 1850 an vorübergehend auch ein stärkerer Widerstand gegen weiteres Einbringen von Nadelholz festzustellen, da man einen nachteiligen Einfluß der Nadelholzbestockung auf die ; Weinberge und die Weinqualität befürchtete. Auf bäuerlicher Seite wird auch die Sorge um mangelnde Laubstreu in Notjahren mitgesprochen haben. Insbesondere sollte dem Kappelberg das Nadelholz ferngehalten werden. 

Der Kappelberg hat schon damals die Gemüter bewegt. Den Ansichten der Weingärtner gegenüber wurde geäußert, „es nehme sich unwirtschaftlich aus, wenn ein inmitten des fruchtbarsten und stark bevölkerten Teils des Landes gelegener, fernhin sichtbarer, kahler, schroffer Bergvorsprung unbestockt bleibe". Heute würden wir vielleicht weniger daran Anstoß nehmen, wenn ein größerer Teil Schafweide geblieben | wäre, damals aber begann man Eichenschälwald, Akazienniederwald, Pappel- und Birkenbestände zu begründen. Davon ist noch ein Teil vorhanden, er wird aber nicht mehr als Wald bewirtschaftet. 

Um 1860 erkannte man, daß „der Wirtschaftswald nur dann ein gutes und wohlfeiles Geschäft liefern kann", wenn erfahrene und geschulte Leute zur Verfügung stehen Eine sachkundige Behandlung des Gemeindewaldes war durch die Bestimmungen der veralteten Forstordnung von 1614 und der Kommunalordnung von 1758 nicht gesichert. Zu erfolgreicher technischer Betriebsführung gab erst das Körperschaftsforstgesetz von 1875 die Grundlage. Sachverständige, planmäßige Arbeit war damit ermöglicht und gesichert. 

Der Hochwaldbetrieb war nun im ganzen Wald eingeführt; die Bestockung war aber noch immer recht lückenhaft. Der Wert des Holzes ist im Fellbacher Wald noch recht gering geachtet worden. Bis zur Jahrhundertwende hat man hier das Holz weder richtig aufbereitet noch sortiert, ja nicht einmal gemessen; der Anfall wurde nur geschätzt. 

In der jüngsten Zeit ist der Wald am meisten durch übermäßige Eingriffe in den Holzvorrat gefährdet worden. Man ersieht das aus der folgenden Übersicht über die Holznutzungen in den letzten 80 Jahren: 

Jahresnutzung  Jahrzehnt 
fm Derbholz (ohne Reisig) 
1874/83  375
1884/93  413
1894/1903  420
1904/13  519
1914/23  838 
1924/33  513
1934/43  660
1944/53  953

 

 Die planmäßige Jahresnutzung für das laufende Jahrzehnt 1954/63 beträgt 760 fm. In den letzten vier Jahren sind im Durchschnitt jährlich 753 fm eingeschlagen worden. 

Die Störungen der stetigen Entwicklung im Jahrzehnt 1914/23 und im Jahrzehnt 1944/53 fallen auf, dabei sind im zweiten Weltkrieg die unmittelbaren Kriegsschäden ausschlaggebender als die Anspannung der Nutzung durch die angeordneten überhiebe, die sich im Fellbacher Wald in erträglichen Grenzen hielten. Durch Bombenwürfe sind indessen in diesem kleinen Wald 25 mehr oder minder große Schadenflächen entstanden, wobei etwa 10 Prozent des Waldbestands vernichtet wurden (siehe auch Seite 91). 

Durch Insekten, Pilze und extreme Witterungserscheinungcn ist der Fellbacher Wald wenig gefährdet. Mit Schneedruckschäden muß allerdings gelegentlich gerechnet werden (z- B. 1868 und 1886) und auch mit Trockenheitsschäden (z. B. 1949/50). Das verstärkte Auftreten des Borkenkäfers in den Nachkriegsjahren brachte bei dem geringen Anteil der Fichte am Waldaufbau keine besorgniserregende Störung. 

Wie steht es mit dem Wild ? Rehwild äst in jungen Kulturen Knospen und Triebe ab (Verbißschäden); es streift sich an jungen Bäumchen im Frühjahr den Bast vom Gehörn und bringt sie dadurch zum Absterben oder zur Verkrüppelung (Fegeschäden). Forche, Lärche, Douglasie, Ahorn, Linde und Erle sind durch das Fegen besonders gefährdet, alle Holzarten aber durch den Verbiß. Diese Tatsache zwingt zum Nachdenken und Handeln. Natürlich soll der Fellbacher Wald nicht ohne Rehwild sein, weil es zum Wald gehört, solange aber die Sicherung der neu bestockten Kriegsschadenflächen nicht abgeschlossen ist, wird der Rehwildbestand bescheidener bleiben müssen. Ein zu hoher Wildbestand würde nicht nur die Stadt mit erheblichen Forstschutzkosten belasten, sondern er würde auch zu einer Verarmung des Waldes an Mischholzarten führen und eine Leistungssteigerung unterbinden. Für manche wertvolle und besonders gefährdete Bestandteile wird man auch jetzt den Waldbesuchern, den Jägern und dem Wild die Behinderung durch Wildschutzzäune nicht ersparen können. Ist ein gesunder Mischwald wieder begründet und gesichert, so wird schon in wenigen Jahren eine leichte Erhöhung des Wildstands tragbar sein. Gemischter Wald mit wechselreicher Bodenflora wird genügend Äsung bieten, und in den allmählich sich schließenden Kulturen wird das Wild wieder Deckung finden. 

Die „Kriegsflächen" haben in den letzten acht Jahren eine gesteigerte Kultur- und Schlagpflegetätigkeit notwendig gemacht. Der erhöhten Anforderung von Mitteln hat der ' Gemeinderat vorbildliches Verständnis entgegengebracht, was um so mehr hervorgehoben zu werden verdient, als die Einnahmen aus dem Wald wegen der Verlagerung des Holzeinschlags auf die stark splittergeschädigten Ränder der Schadenflächen den Erwartungen nicht entsprechen konnten. 

Auf den in diesem Wald sehr mannigfaltig wechselnden Standorten ist eine vorsichtig abwägende Wirtschaft nötig. Jeder Wald ist mit allen seinen Pflanzenschichten, der Humusdecke und der Bodenverfassung ein außerordentlich kompliziertes, in immerwährender Wandlung begriffenes Gefüge mit nicht leicht entwirrbaren, selten meßbaren und daher oft nur intuitiv erfaßbaren Wechselwirkungen, in die auch das Leben der niederen und höheren Tiere einbezogen ist. Grobe und unbedachte Eingriffe können unheilvolle Folgen von kaum absehbarer Dauerwirkung nach sich ziehen. 

Die Standortsbeurteilung, verbunden mit der Frage nach der natürlichen Waldgesellschaft, bildet die Grundlage der Planung. Die natürliche Waldgesellschaft auf dem einzelnen Standort des hier gegebenen Wuchsgebiets ist selten unmittelbar nach dem gegenwärtigen Bild des Einzelbestands bestimmbar, weil menschliche Einwirkung den Wald in langen Zeiträumen umgestaltet hat. Sie muß rekonstruiert werden. 

Das Waldgebiet liegt in der Keuperlandschaft; nur auf dem Flächenrücken des Kernens befindet sich eine schwache Liasdecke. Die Schichtenfolge erstreckt sich vom oberen Gipskeuper über Schilfsandstein und Bunte Mergel (mit Kieselsandstein) bis zum Stubensandstein als wichtigster geologischer Schicht im Stadtwald. Beim Kernen finden sich kritische Standorte von Knollenmergel und Rhät. 

Natürliche Waldgesellschaften sind hier vor allem Eichen-Hainbuchenwald und Buchen-Eichenwald. Wesentliche Elemente bilden in der Baumschicht dieser Gesellschaften Eiche, Rotbuche, Hainbuche sowie Ahornarten, Linde, Eisbeer u. a. Auch die Forche war hier wohl schon von Natur vertreten. 

Beim Aufbau der Bestände wird weitgehend die Mithilfe der Natur in Anspruch genommen, namentlich dann, wenn ein Wechsel der Baumarten nicht beabsichtigt ist. 

Die Hauptarbeit besteht in der Pflege des Waldes. Sie beginnt bereits im Jugendstadium, wo die schützende Tätigkeit vorwiegt, setzt sich fort im Dickungsstadium, wo Entscheidendes geschehen muß, weil hier in den Kampf zwischen den verschiedenartigen Individuen der Baumgesellschaft zu Gunsten der wirtschaftlichen Zielsetzung eingegriffen wird. Die Pflegearbeit in den weiter heranwachsenden Beständen dient ausschließlich der Förderung des Wertvollsten in Hinsicht auf Wert- und Zuwachsleistung, Bestandssicherung oder Bodenpflege. 

Der Fellbacher Wald soll Mischwald bleiben. Die natürliche Waldgesellschaft und der stellenweise sehr labile Standort weisen auf Mischbestände aus Buche, Eiche und Forche (mit europäischer Lärche) hin, denen in Klingen und Mulden Esche, Ahorn und Ulme beigesellt sind. Oberall sollen auch die übrigen Laubhölzer (Weißbuche, Linde, Birke, Eisbeer, Wildobstbäume u. a.) und eine mannigfache Strauchschicht liebevolle Berücksichtigung finden. 

Seit 50 Jahren ist die Verteilung zwischen Laubholz und Nadelholz im Fellbacher Wald ziemlich konstant. Eiche und Rotbuche nehmen heute je 28 Prozent der Waldfläche ein, die übrigen Laubhölzer 2 Prozent. Forche und Lärche haben einen Anteil von 37 Prozent. Die Fichte ist heute noch mit 5 Prozent vertreten (im Jahr 1893 noch 15 Prozent). Sie ist standortsfremd, besticht aber durch ihr üppiges Jugendwachstum, den verhältnismäßig geringen und einfachen Schutz, den sie beansprucht und ihre vielseitige Verwendbarkeit. In den Hochlagen des Fellbacher Waldes wurde sie aber bald krank und rotfaul; die Bestände verlichteten. Die Trockenjahre haben die Ausfälle noch gesteigert. Wie weit soll künftig dieser „Gastholzart" im Rahmen der natürlichen Waldgesellschaft Raum gegeben werden ? Nördliche Hanglagen und Mulden sind ihren Ansprüchen günstiger und dort ist auch künftig Fichtenanbau (in Mischung mit Laubholz) vorgesehen. 

Weißtannenanbau, vor 30 Jahren im Fellbacher Wald in größerem Maßstab versucht, führte zu einem Mißerfolg, dessen Ursachen noch nicht ganz geklärt sind. Wie es scheint, sind die Niederschlagsmengen (650 bis 700 mm Jahresniederschlag) hier nicht ausreichend. Der Anbau ausländischer Holzarten ist nur in kleinem Ausmaß geplant, a sie durch das Wild und in dem vielbesuchten Wald auch durch den Menschen gefährdet 32 33 sind. Bis jetzt vorhanden sind: Roteiche, Douglasie, Schwarzforche, Weymouthsforche und in Abt. 6 Dreispitz sogar einige Zerreichen. 

Die vorgesehene Auswahl an Baumarten ermöglicht schöne, abwechslungsreiche Wandbilder, wenn zugleich neben inniger Mischung eine wechselnde Schichtung der Altersstufen erstrebt wird, wie sie durch „überhalt" von Eichen, Forchen und Lärchen und durch andere waldbauliche Maßnahmen zu erreichen ist. Als „überhälter" werden Bäume bezeichnet, die man bei Verjüngung eines Waldbestands stehen läßt (überhält), weil sie besonders schön und wertvoll sind. In stadtnahen Waldungen macht man vom „überhalt" öfters Gebrauch, um abwechslungsreiche Waldbilder zu schaffen; die wirtschaftliche Tendenz tritt hier zurück. 

Die gedrängte Übersicht über die Waldwirtschaft im Fellbacher Wald sollte Werden und Wechsel nicht nur im Zusammenhang mit dem Wandel waldbaulicher Auffassungen und wirtschaftlicher Anschauungen und Verhältnisse des jeweiligen Zeitabschnitts zeigen — sie sollte insbesondere den Einfluß der Entwicklung von Fellbach auf Bewertung und Behandlung seines Waldbesitzes widerspiegeln. War der Blick in älteren Zeiten vornehmlich auf die Nebenerträge dieses Waldes gerichtet, so trat später die Sicherung der Holzversorgung in den Vordergrund und nur in einem verhältnismäßig kurzen Zeitabschnitt spielte die Bedeutung des Waldertrags als wesentliche Stütze der Gemeindefinanzen eine Rolle. 

Wenn selbstverständlich auch heute das Bestreben wachgehalten werden muß, in dem kleinen Forstbetrieb der Stadt wirtschaftlich zu denken und zu arbeiten, und einen nach Masse und Wert bestmöglichen Holzvorrat wieder aufzubauen und zu erhalten, so liegt doch der Schwerpunkt auf der Wohlfahrtswirkung dieser Waldlandschaft. Fellbach braucht seinen Wald zum Schutz seiner hochgerühmten Weinberglagen, zur Regelung des Wasserhaushalts und des Wasserabflusses, zur Verminderung von Unwetterfolgen und auch — trotz überwiegender Fernwasserversorgung — zur Erhaltung der Quellen. Der Stadtbewohner möchte diese zum Wandern lockende Waldlandschaft nicht missen, in der er Erholung von der Unrast, und Stille nach dem Lärm des modernen Alltags finden kann. Ihre Schönheit im Wechsel der Jahreszeiten durch Mannigfaltigkeit im Aufbau und Schutz gegen Gefahren zu sichern, bleibt das Hauptziel aller forstlichen Maßnahmen.