Altwürttembergischer Forstatlas

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Waiblingen 1686

"Hie Welf!" - "Hie Waibling!"
Das Bild der Stadt, von der Nordwest-Seite gesehen, 52 Jahre nach der Zerstörung Waiblingens.
Links der Beinsteiner Torturm mit prächtigem Wappen von 1491, rechts die Hochwacht, der "Zinkenist", beide verbunden durch die wehrganggeschmückte Stadtmauer mit dem ihr vorgelagerten Zwinger und Graben, in den die kleinen Halbtürme, die Grabenstreichen, hineingebaut sind. In der Mitte von links nach rechts gesehen, die Nikolaus-Kirche (1488), der Turm der Michaelis-Kirche (1450) und das kleine Holztürmlein auf dem damaligen Interims-Rathaus (1669) an der Schmidener- und Langen-Straße-Ecke.
Der auf der rechten Bildseite von Schmiden kommende Weg führt über den alten Stadtgraben (aufgefüllt seit 1774) zum Schmidener Torturm (abgebrochen 1832).


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