...und neues Leben blüht aus den Ruinen!

Kein anderes geflügeltes Wort beschreibt in dieser Kürze besser das Geschehen in Deutschland nach Ende des zweiten Weltkrieges; zumindest, soweit es den westlichen Teil betrifft. Auch inFellbach Lutherstrasse 1945 Fellbach gingen 1943 und 1944 Bomben verschiedener Art und Größe in den südlichen und mittleren Stadtteilen nieder. Sie waren wahrscheinlich dem Motorenwerk der Firma Daimler in Untertürkheim zugedacht, das nur wenige Kilometer entfernt liegt. Viele zerstörte und beschädigte Häuser zeichneten das betroffene Stadtbild. Viele Hausbesitzer konnten ihre Gebäude nicht oder nur notdürftig instandsetzen. Wenigen war mehr möglich. Allerdings gelang doch, bis 1947 wenigstens etwas über 200 Wohnungen zu schaffen.

Aber alle Baustoffe waren knapp, die Reichsmark hatte keinen großen Wert mehr. Neben spärlichen Kontingenten gab es Ware nur sehr überteuert zu Schwarzmarktpreisen, oder wenn das Geld mit Naturalien „gestützt" wurde. Denn noch gab es für fast alles Zuteilungsmarken und Bezugsscheine.Fellbach Lutherstrasse 1945

So mußten viele am Bau beteiligte Firmen seltsamen - um nicht zu sagen illegalen Geschäftsgebaren huldigen, wollten Sie ihrer Kundschaft dienen. Es gab allgemein bekannte Kurse, die im schwarzen Markt üblich waren, wie 100 RM = 1 Sack Zement oder Gips oder 1 Flasche Wein oder 1 Schachtel amerikanische Zigaretten. Als dann 1948 die Währungsreform vollzogen wurde und die DM ein hartes normales Zahlungsmittel war, gab es bald in den Geschäften all die Dinge im Angebot, von denen man jahrelang geträumt hatte.

Man sollte aber nicht in Vergessenheit geraten lassen, daß von den einstigen Kriegsgegnern, insbesondere den Amerikanern, viel humanitäre Hilfe ins notleidende Deutschland kam. Da gab es die Quäker und die Care-Stiftung, nicht zuletzt den Marshall-Plan, die alle zusammen uns die ersten Schritte in ein wirtschaftlich aufstrebendes, mit Zukunftshoffnung erfülltes Leben erleichterten. Auch hier in Fellbach hatte man nun, nachdem die D-Mark ihre Wirkung tat, Arbeit in Hülle und Fülle. Die Geldgeschäfte und Handelsbeziehungen kamen in Gang und alles nahm einen geregelten Lauf. Nachholbedarf in technischer Entwicklung für friedliche Zwecke gab es in Mengen, alle neuen Produkte waren gefragt und gut verkäuflich. Die Wirtschaft konnte gar nicht anders, sie mußte einfach aufblühen. Auch der Bausektor hatte Hochkonjunktur. Aber es wurde nicht nur Wohnraum erstellt. Dank einer klug vorausschauenden Stadtpolitik siedelten sich nach und nach weitere namhafte florierende Industrieunternehmen auf Fellbacher Gemarkung an. Damit setzte sich der durch den Krieg unterbrochene Trend wieder fort.

Da fielen natürlich auch viele Aufgaben den einheimischen Handwerksbetrieben zu, so auch der „Mechanischen Glaserei Kögel". Die Brüder Albert und Paul Kögel hatten, wohl beflügelt durch die Bautätigkeit in den Zwanziger Jahren, ihren Betrieb 1927 aus der Ochsenstrasse im Oberdorf an die Stuttgarterstraße umgesiedelt. Von da an war die Firma für lange Zeit der größte und modernste Glasereibetrieb zwischen Cannstatt und Schwäbisch Gmünd geworden. Nach der Währungsreform war man somit auch für die dringende Bautätigkeit bestens gerüstet. Mit Hochdruck wurden Fenster gefertigt für Kunden im Umkreis von fast dreißig Kilometern.

Es waren aber nicht nur Neubauten und kriegsbeschädigte Häuser, wofür man produzierte. Die Modernisierung bestimmte zu einem nicht unerheblichen Maß das Auftragsbild. Schon vor dem Krieg verdrängten die ersten Doppelfenster die einfach verglasten (mit Vorfenstern für die kalte Jahreszeit). Auch wurden die Sprossen in ihrer Zahl reduziert, manchmal fielen sie schon ganz weg. Der Lichteinfall wurde größer und auch die Herstellungskosten wurden gesenkt.

Helligkeit in die Wohnungen bringen lautete die Devise der Architekten und so wurden die Fenster immer größer, das heißt breiter. Dadurch und mit asymetrischer Aufteilung der Fensterfläche wurde die Fassadengestaltung der Gebäude neu bestimmt. Dazu kamen die Rolläden, welche die Klappläden ersetzten. Das gemütliche Aussehen der Häuser wich einer Sachlichkeit, um nicht zu sagen Nüchternheit, eine Wandlung, die von den Planern gewollt war. Sie waren der Ansicht, damit auch der Geisteshaltung ihrer Zeit Ausdruck zu geben. Philosophen mögen ergründen, wie viel Realität dieses rechtfertigte.

Im Zuge der allerorten zu bemerkenden Neuerungen auf technischem Gebiet wurde auch die Ausrüstung der Fenster ständig weiterentwickelt, verbessert und verfeinert. Die Dreh-, Kipp- und Schliegmechanismen bekamen ein neues Gesicht und raffinierte Konstruktionen. Da war für den Fensterbauer ununterbrochene Weiterbildung und Fachinformation wichtig. Man kann die Entwicklung der Fenster bei einem Spaziergang durch Fellbach mit etwas Aufmerksamkeit gut nachvollziehen. Im alten Ortsteil findet man noch vereinzelt Sprossenfenster mit sechs Scheiben, zum Teil mit Oberlicht. Diese gab es vor den Bombenangriffen auf den alten Ortsteil noch häufig mit Wölbglasscheiben (nicht zu verwechseln mit Butzenscheiben)! In den Gebieten, wo zwischen den beiden Weltkriegen gebaut wurde, findet man die einsprossigen oder sprossenlosen mit Oberlicht, bei ausreichender Raumhöhe.

Als dann die Dreh-Kippfenster kamen, waren die Oberlichter überflüssig geworden, welche nur dem Zweck der Raumbelüftung dienten. Schon gegen Ende der zwanziger Jahre tauchten die ersten Doppelfenster bei uns auf. Daß die „mechanische Glaserei Kögel", wie die Gebrüder Albert und Paul ihren Betrieb seit dem Umzug an die Stuttgarter Straße titulierten, bei all den Neuerungen mit von der Partie war, zeigen Geschäftsdokumente aus den entsprechenden Perioden.

Als die Kriegszeit die Bautätigkeit und den Fortschritt nach und nach einfror, trat an deren Stelle das Renovieren und Reparieren nach Fliegerangriffen, als jedes mal Tausende von Glasscheiben zu Bruch gingen. Viele Fenster wurden damals in sogenannter Notverglasung ausgeführt, als gegen Ende des Krieges Glas immer knapper wurde. Dabei hatte man Glasscheiben, die für die ganze Fensterfläche zu klein waren, mit oft mehreren Holzleisten zu einer ganzen Scheibe verbunden.

Erst mit der stürmischen Bautäigkeit, die nach der Währungsreform in Fluß gekommen war, setzte auch wieder die Weiterentwicklung im Fensterbau ein. Einfach verglaste Fenster waren bald überholt, in den Gebieten Hetzen, Rohrland, dann in den Bubengärten und der Langen Furche gab allenfalls noch im Untergeschoß einfach verglaste Fenster. Alle nachfolgenden Baugebiete, die Lange Furche, die Bruckäcker und Bruckwiesen, das Kleinfeld, Lindle und Keiferle, zeigen die Entwicklung der Fensterformen bis zur heutigen Zeit.

Nach dem Doppelfenster war die nächste Neuerung das Isolierglas, ein Verbundglas mit getrockneter Luft zwischen zwei Scheiben. Die um 1966 beginnende Entwicklung dieses Systems hat sich mit laufenden Verbesserungen fortgesetzt. Wenn heute Fenster erneuert werden, ist eine Art von Isolierglas immer im neuen Flügel.

Bis etwa 1962 war bei uns ausschließlich Holz das Material für Fensterrahmen im Wohnbau. Aber dann schwappte auch in die dem Naturstoff Holz verschriebenen Glaserwerkstätten die Kunststoffwelle hinein. Allerdings sind die Kunststoffrahmen für den normalen Glasereibetrieb Handelsware, während Holzfenster in höchster Qualität nach wie vor die Domäne der Glasereien sind,

Eine zweite örtliche Veränderung ergab sich für den Betrieb, als die Deutsche Bundespost Interesse zeigte, den Besitz der Familie Kögel zu erwerben, weil er in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Postgebäude lag. Hermann Kögel verkaufte im selben Jahr, nämlich 1965, das gesamte Anwesen Stuttgarterstraße 5 und baute einen neuen Betrieb in der Bruckstraße auf, wo er sich heute noch befindet. Der Umzug erfolgte gerade ein Jahr später, im Dezember 1966. In den wesentlich geräumigeren Werkstätten konnte die Arbeit weit besser organisiert und dadurch rationeller abgewickelt werden, als dies in der alten Werkstatt an der Stuttgarter Straße möglich war. Moderne Maschinen waren schon immer ein Ausstattungsmerkmal des seit dem Jahr 1965 in „Fensterbau Kögel" umfirmierten Betriebs.

Ein bedeutender Einschnitt in den Produktionsablauf kam 1985, als eine computergesteuerte Maschinenanlage in Betrieb genommen wurde. Diese verrichtet im Durchlauf verschiedene Arbeitsgänge nacheinander ohne menschliches Dazutun. Das einmal manuell eingeführte Vierkantholz verläßt die Maschine als ein auf Länge geschnittenes vollständig bearbeitetes Fensterprofil, das nur noch zum Rahmen fertigmontiert und angeschlagen wird.

Auch die farbliche Behandlung der Fensterrahmen wurde schon vor etwa 15 Jahren auf einen neuen Weg gebracht. Früher waren die Maler auf dem Betriebsgelände der Glaserei zugange und versahen die Fenster mit einem Grundanstrich. Die Fertiganstriche wurden auf den Baustellen im eingebauten Zustand aufgebracht. Nun aber werden die Rahmen im Tauchverfahren behandelt, und zwar in eigener Regie. Dazu wurde eigens ein Raum mit der dafür notwendigen Tauch- und Spritzanlage eingerichtet.

War und ist auch der Wohnungsbau noch immer der dominierende Teil bei den Aufträgen, so spielen doch die Industrie- und Gewerbebauten eine große Bedeutung im Leistungsgefüge der Firma. Mit seinen besonderen Bedürfnissen und Dimensionen verlangt dieser Zweig viel Flexibilität und Phantasie, um all die Architektenwünsche in Optik und Qualität zu erfüllen. Die angestammte Solidität ist immer Grundlage zur zufriedenstellenden Realisierung solcher Aufträge.

Flexibilität ist auch die unverzichtbare Voraussetzung bei der Zusammenarbeit mit Partnerfirmen. Diese vollzog man mit Generalübernehmern wie den Firmen Holzbau Barth oder Wolff und Müller, die Fertiggebäude in Notstandsgebieten aufbauten und auf zuverlässige Zulieferer angewiesen waren. Auch die Kooperation mit Berufskollegen in näherer und weiterer Entfernung ergab sich durch die Pflege von Kontakten mit gleichgesinnten Unternehmern. Man stützte sich so gegenseitig zur Steigerung der Leistung für die termingerechte Abwicklung großer Aufträge.

Diese Pflege von Verbindungen auch außerhalb des lokalen Umfelds wie auch Studienreisen und Seminare sind mit Bausteine für das Leistungsniveau der Firma Kögel, wo das ständige Beobachten der berufsbezogenen Entwicklungen zur Tagesordnung gehört. Aber trotz dieses Blickes über den heimischen Kirchturm hinaus blieben die Inhaber immer aufmerksame Partner ihrer ortsansässigen Hausbesitzer als ihre nie vernachlässigte, wichtige Stammkundschaft,

Wie schon erwähnt, hat die Fellbacher Stadtverwaltung - ob Graser, Palm oder Kiel die Zügel führten - allezeit die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe sorgsam und mit großer Branchenstreuung gefördert. Für viele, denen Fellbach erst nur Wohnort war, wurde so die Stadt auch der Platz, wo man seinen Lebensunterhalt verdiente, so daß man von der lästigen alltäglichen Anfahrt an den Arbeitsplatz befreit war.

Die Stärkung des Stadtsäckels durch Gewerbesteuereinnahmen erlaubte in der Folge auch die Verbesserung der Infrastruktur. Die dazu notwendige Errichtung öffentlicher Gebäude für Schul- und Verwaltungseinrichtungen war auch immer ein weiterer Auftragsbereich für „Fensterbau Kögel". Dort gilt es immer wieder in besonderer Weise, daß man den verschiedensten Vorstellungen der Bauwerksplaner Rechnung trägt. Denn vornehmlich öffentlichen Gebäuden wird von den Architekten spezielle Aussagekraft abverlangt. Dabei sind Fenster wichtige Elemente der Fassadengestaltung an deren Ausbildung häufig Sinn und Zweck eines Gebäudes erkannt werden. In den Werkstätten der Firma Kögel haben schon unzählige Quadratmeter „Lichtspender" ihre Fertigung erfahren, und sie zeugen in Fellbach und weit in der Umgebung von der handwerklichen Solidität ihrer Erbauer, die ihre Arbeit immer noch unter der Devise verrichten: Der Tradition verpflichtet in Qualität und Zuverlässigkeit, dem Fortschritt verpflichtet in Produktion und Technik. Daß Tradition und Fortschritt als Symbiose nicht nur ein Feiertagsgelöbnis bleiben, sondern im Handwerksalltag bewiesen werden, dafür sorgen Betriebsleitung und Belegschaft im allzeit orientierten Betrieb täglich.

In der Tradition stehen heißt für das Haus Kögel vor allem dienstbereit sein für die Wünsche und Bedürfnisse der Kundschaft, fachmännische Beratung eingeschlossen. Vertrauen gewinnen ist der Kern aller guten Geschäftsbeziehungen. Bei allen Neuerungen steht die Wahrung des Qualitätsstandards als Maßstab und zu erfüllende Forderung bei Arbeitserleichterung, Kostengestaltung und Modernisierung Pate. So wird auch der Vertrauensvorschuß eines Auftragsgebers gerechtfertigt.

Im Fortschritt mithalten kann bei Fensterbau Kögel auch als eine Art Traditionspflege gesehen werden. So wie die Vorfahren jede Entwicklung im Berufswesen mit vollzogen haben, ist man auch heute um jede Information bemüht und macht sich jederzeit neue Erkenntnisse und Techniken zu eigen. Noch nie in den 250 Jahren Handwerksgeschichte der Familie Kögel war der Fortschritt, dem man Rechnung tragen wollte und mußte, so rasant, wie in den letzten fünfzig Jahren. Wer einen Einblick in die jetzigen Fertigungsmethoden bekommen hat und sich noch erinnern kann, wie man etliche Jahre nach dem Krieg noch gearbeitet hat, kann die riesige Spanne ermessen, die zwischen der damaligen und heutigen Arbeitswelt liegt. Der körperliche Einsatz war in fast allen Bereichen wesentlich größer. Um nur ein augenfälliges Beispiel anzuführen, vergleichen wir den einst zur obligaten Ausstattung gehörenden, mit Blattfedern versehenen Pritschenwagen mit dem heute selbstverständlichen Transportmittel Auto auf der Straße. Der Lastwagen mit seinen Spezialaufbauten läßt die Topografie Fellbachs nahezu vergessen. Wer aber jemals einen vollbeladenen Wagen von der Stuttgarter Straße ins „Oberdorf" von Hand gezogen oder geschoben hat, weiß wovon hier die Rede ist. Man darf es getrost als Schinderei bezeichnen, der man sich zu jener Zeit in fast allen Handwerksberufen unterzog, weil es eben so üblich war.

Nicht nur der erhebliche Zeitgewinn, vor allem die Arbeitserleichterung für den Menschen ist zum Segen dieses Fortschritts geworden. In gleicher Weise stellen sich die anderen Arbeitsabläufe sowohl in der Werkstatt wie auch auf der Baustelle dar. Ob es das pneumatische Schlagbohrgerät ist, oder die Verkittung mit dauerelastischern Material mittels Druckgerät, der Akkubohrschrauber wie auch der fahrbare Hebekran, der die Fenster an den Ort ihres Einsatzes hebt, alles dient der Entlastung menschlicher Arbeitskraft und somit auch dem Zeitgewinn und der Kostenersparnis. Der Einsatz personeller Leistung wäre auf vielen Gebieten schon vom finanziellen Gesichtspunkt aus gesehen auch gar nicht mehr denkbar. Wir wollen in diesem Büchlein ganz bewußt alte Fensterformen, Arbeitsvorrichtungen und Arbeitsweisen verbal oder bildlich darstellen. Denn eine Rückkehr zu den alten Dingen gibt es sicher nicht und in zwanzig, dreißig Jahren wird vieles vergessen sein, weil alte Substanzen vollends modernisiert oder der Spitzhacke zum Opfer gefallen sein werden. Man sagt ja oftmals, daß alles wiederkommt. Wenn sich etwas nach längerer Zeit wiederholt, war es entweder gut und nützlich oder schön. Daß sich unsere Architekten gerne wieder der Sprossenfenster erinnern, kann man immer wieder feststellen. Als Beweggrund dafür darf man hauptsächlich, wenn nicht gar ausschließlich ästhetische Eigenschaften vermuten.

Viele Jahre lang haben die großflächigen Fensterscheiben Fassaden nüchtern bis langweilig gestaltet. Mit den zurückkehrenden Bemühungen, durch das Fenster den wohnlichen Charakter eines Gebäudes eindrucksvoller darzustellen, erschienen die Fenstersprossen wieder in vielen neuen Fassaden. Vielleicht auch, weil mit dem Isolierglas heute die optischen und technischen Möglichkeiten besser gegeben sind, als mit dem vorherigen Doppelfenster. Das Ganze ist eine erfreuliche Entwicklung, denn sie beeinflußt positiv das heimische Straßenbild.

Die Gesetze zur Wärmeschutzverordnung und Energieeinsparung haben dem Fenster als naturgemäß schwaches Glied im Isolationsbild der Fassade die neuen Qualitäten quasi aufgezwungen. Aber noch gibt es Details, die trotz aller bisherigen Bemühungen zur Vervollkommnung noch Platz für Weiterentwicklungen geben. Man darf sicherlich erwarten, daß mit fortschreitender Zeit auch wieder neue Anforderungen und Bedürfnisse an das Objekt Fenster gestellt werden. Vielleicht wird es der technische Bereich sein, vielleicht auch im durch Architekten erweckten ästhetischen Bereich. Solange Menschen bauen, wird es Veränderungen und fortschreitende Entwicklungen geben. Und solange Fenster in Häuser eingebaut werden wird die Firma Kögel aller Voraussicht nach dabei sein und wird alles dafür tun, damit sie mit Qualität und Zuverlässigkeit ihre Kundschaft zufriedenstellt.


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