Ende

An vielen Orten ist der Pfeffer von Stetten später noch gesehen worden. Einige sagen, er sei nach Oberschwaben gegangen und habe dort unter dem Namen Munding gelebt, auf den Kirchweihen gespielt, Streiche verübt und von sich reden gemacht.

Einer will ihn im Bayrischen bei Zell, unweit vom Wendelstein, auf einer Alm bei einer hübschen Sennin getroffen haben, singend und die Zither spielend. Und manches spräche dafür, daß dieser recht gesehen.

Noch viele Streiche hat Pfeffer getan und viele Bosheiten hat er gesagt, aber die stehen in anderen Büchern.

Die Stettener zeigen das Haus, das ihm gehört und darin er gewohnt hat. Aber so ein Haus schaut wie ein Leichnam, aus dem der Geist geflohen ist; der aber wohnt frei in allen denen, die wie er ungebunden durchs Leben gehen, Geld und Güter nicht verkaufen um einen Büttel- und Sündenlohn!

-o-

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